CoronavirusNews: Bund opfert Schutzwälder COVID-19

Das Bundesamt für Gesundheit hat das Fällen von Schutzwäldern gestattet. Es will damit dem Notstand im Bereich der Papiertaschentücher entgegenwirken. Die massive Ausbreitung von COVID-19 führt dazu, dass die Papierindustrie der Nachfrage nach derartigen Hygieneartikeln nicht mehr zu genügen vermag.

Abwaldung in den Bergen

Das Bundesamt ist der Auffassung, dass Felsstürze, die durch das Abholzen von Wäldern verursacht werden, keine übertragbare, ansteckende Krankheit bilden. Weil die Übertragung des Virus das Bruttosozialprodukt des Landes aktuell stärker bedroht als der auftauende Permafrost, setzt das Bundesamt zum Schutz der Bevölkerung bei der Papierproduktion an.

Das Bundesamt warnt davor, Wälder in den Ebenen zu liquidieren. Denn diese Wälder eignen sich als bevorzugtes Naherholungsgebiet für die vom Virus geplagte Bevölkerung. Wälder gewähren Schutz vor Menschen, die den Virus tragen. Papiertaschentücher schützen vor der Übertragung des Virus auf andere Menschen.

Diese Güterabwägung rechtfertig aus Sicht des Bundesamtes, dass die Volksgesundheit schwerer zu gewichten ist als der Klimawandel. Der direkte Schutz der Menschen muss primär behandelt werden. MyClimat soll in der Gefahrenskala zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die Höchststufe gefahren werden.

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