sch-ach-zzzzbx-gegen

zzzzbx gegen

 

Ein Feuerwerk, das eine ungeheuer reich kolorierte, mannigfaltig Pracht über die Leinwand legt. Leinen, besprengt mit ungezählten Eindrücken und ebenso vielen flimmernden Schönheitssporen, ein Rausch der Sinne.

Der Pfau, nicht ein Abbild des Waldes, sondern eine Wiedergabe der Welt, der Gesellschaft, der blauen Nacht, aus der tausend Pupillen schauen, alles ausfüllend wie das Sternen gefüllte Rad des eindämmernden Firmaments, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwindet; überwältigend wie eine bunte Blumenpracht, die sich aus einer Rabatte erhebt, aufsteigt, aufragt, steil, lustvoll.

Ein weiteres Bild: Der Pfau bleibt vor einem Blumenbeet stehen. In samtenem Grün schimmern die Pflanzenstängel. Die Blüten blitzen in vielerlei Rot. Keck reckt der Pfau den Kopf vor seinem gewittergrünen Federbausch hoch und tut, ins Beet blickend, mit einer kurzen, leicht schlängelnden Bewegung des vollblau leuchtenden Halses so, als gäbe er ein Zeichen.

 

Fortsetzung

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