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Wenn der Pfau sein Gefieder weitet und kühn und stolz durch sein Geviert schreitet, nachts und tags, sticht er die Spinne glatt aus. Diese, verhockt und verborgen mit ihrem Netz, reicht dem Pfau nicht den Strauss. Er entfacht ein Gewerk, entfaltet es zu einem gewaltigen, breit ausfahrenden Gewebe. Wird auf diese Weise zu Farbe. Kein Geflecht aus Fäden, sondern das gezogene Glückslos erlauchter Erlesenheit geht durch den Wald vorbei an Bäumen, die den dahin Schlendernden nicht zurück halten.

In grösster Selbstverständlichkeit zieht er sein mantelgrosses, untadeliges Federwerk hinter sich her, hebt als ein vielellenlanges Gebilde vom Boden ab und setzt sich, fliegend hinauf wie ein von einem unsichtbaren Bogen geschossenen, fabelhaft kolorierten, magischen Pfeil, auf einen Ast. Bleibt trotz seiner Fülle an keiner Dorne, keiner Staude hängen.

Der Pfau trat seinen Siegeszug in Urzeit an. Ungeachtet des unbequemen Geschlepps hat er alle Zeiten überlebt. Durch alle Netze hat er sich trotz seines überschäumenden Pomps unbeschadet hindurch bewegt und steht da und öffnet seinen Federbusch.

 

Fortsetzung

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