sch-ach-zzzzbm-Ersan

zzzzbm Ersan

 

Vor dem Fall hat jeder Angst. Dass der Fall des Falls ganz überraschend eintritt, lange bevor der Tod zuschlägt, das kann durchaus vorkommen. Der Mensch strebt danach, vor dem Tod nicht zu fallen. Weder einen Kniefall vor dem Tod noch vorzeitig gefällt zu werden.

Dieses Streben verbraucht ungeheure Kräfte. Beziehungsnetze müssen aufgebaut und gewahrt werden. Knoten müssten geknüpft werden. Wer alleine seine Netze baut, fällt selber in diese hinein. Wer aufgibt, fällt aus dem Garngeflecht raus. Der Mensch braucht sich auf. Der Kräfte werden mit dem fortschreitenden Leben nicht mehr. Der Waldspaziergang erweist sich als grosser Irrtum, der keine Erholung gewährt; sondern vielmehr die Ordnung, die herrscht, bei jedem Schritt in Erinnerung ruft.

Der Gang durch den Wald erweist sich als gefährliches Unterfangen, dessen Gefahren die Nacht noch zusätzlich unterstreicht. Kaum ein Mensch wagt sich nach der Abenddämmerung freiwillig in den Wald, um sich treuherzig dessen linden, aber dennoch bedrohlichen Liebkosungen anzuvertrauen.

Fortsetzung

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