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zzzzbh Länder

 

Die Netze durchziehen die Welt als irdisches Werk, wo auch immer Leben wird. Verknüpfen sich zu einem wunderbaren Fallen und Gefällt werden. Unendlich schwer gestaltet sich durch diese Netze das vorwärts Kommen. Gar mancher bleibt schnell als Fliege in den Flicken hängen. Als offenes Gesichtsbuch in den Stangen hangen. Das blasse, bloss gestellte Antlitz zeichnet die Hoffnungslosigkeit des gestellten Flügeltieres ab.

Das Netz entfaltet viel Kraft, regeneriert sich schnell dort, wo es auseinander fällt. Viel Kraft entfalten auch jene, die des Netzes habhaft werden wollen. Das Netz ist beständiger. Wenn der Wind es aus seinen Halterungen reisst, zieht die Spinne neue Fäden und knüpft ein weiteres Netz, das sie in das Gefüge aller Netze wieder einbaut, in welchem sich die Spinnen, die ihr eigenes Netz spinnen, werden sie Opfer, selber verfangen.

Die Netze regenerieren sich, die Spinnen lassen nicht locker. Das die Welt umspannende Vernetzen geht unerschrocken von einem Knoten zum nächsten weiter. Zuweilen wird ein Knoten als ein Gordischer entzwei geschnitten. Zuweilen verfestigt sich ein Knoten zu einem undurchlässigen Klumpen, von dem alle Fäden abfallen.

 

Fortsetzung

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