sch-ach-zzzzak-Sekaanvand

zzzzak Sekaanvand

 

Darum führt der Gang durch all diese Wälder, Teil des Menschseins, zum selben Erlebnis, hier wie dort, weltweit, mitunter mit etwas mehr, manchmal mit etwas weniger Gefahren verbunden; kann sein mit gar vielen, bisweilen mit keinen. Zuweilen sieht man ein Wildschwein, wo keines steht; übersieht hingegen ein Reh, das hinter Büschen hervor lugt.

Darum geht der Blick, nicht nur der Fuss, über Wurzeln, Stock und Stein. Der Fussrücken soll nirgends anstossen, der Schritt nicht verfangen, das ganze Gebilde Mensch nicht stolpern. Der Blick fährt auch in die Bäume hinein. Den Kronen senden die Augen ihr Merk, damit kein Ast, der fällt, den Schreitenden trifft und der Sturz in dem Fall von oben verursacht wird.

Darum geht der Blick zwischen die Bäume hinein, um zu schauen, ob da was wäre, was die Angst in jenen Kavernen in uns erwecken könnte, die machen, dass wir uns nachts nicht in die Wälder getrauen; als ob dort was wäre, das wir zu fürchten hätten. Obwohl dort die gleichen Tiere leben wie am Tag. Nur mehr Geräusche wahrgenommen werden, da das Ohr das Aug ersetzt. Der Tag nimmt der Nacht die Geräusche und gib sie ihr abends wieder zurück.

 

Fortsetzung

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