sch-ach-zzzzaa-leiden

zzzzaa leiden

 

Stoff, der nicht durch einen roten Faden zusammengehalten wird, erweist sich als schlechtes Gericht, das zur Lektüre vorgesetzt wird. Die Leserschaft wendet sich ab. Wurde hingegen kurzzeitig dieser Text irgendjemandem zum Labyrinth, so dass sich alles Geschriebene zu einem grossen, undurchsichtigen Schwarz zusammenzog, so liess sich der derart Eingekesselte und seiner Sicht Beraubte gewiss durch besagten Faden wieder ans Tageslicht führen, wo er die Übersicht erneut gewann. Den restlichen Weg bis zu dieser Stelle im Werk hat dieser Jemand mit solcher Handreiche nun durchaus mit Leichtigkeit geschafft.

Viele Antworten wurden gegeben, viele Antworten habe ich über Hunderte von Seiten hinweg erhalten. Welche ist die Antwort, die geblieben ist? Eine derartige Geschichte, wie sie über den herben Vierklang Schach, Wissenschaft, Ordnung und Begehren eben gegeben wurde, entspricht einem Leben voller Fragen, das langsam über die Zeilen und Jahre hinweg gleitet und jeden Monat ein Blatt wendet, um die nächste Seite zu füllen.

Antworten gibt es zu Hauf, ebenso viele interessante Fragen, die wieder beantwortet werden wollen. Das Leben könnte ein endloses Buch sein und dennoch würden nicht alle Fragen beantwortet. Eine Frage bleibt immer. Zum Beispiel bei der Unendlichkeit jene nach dem Ende all dessen, was in diese Unendlichkeit eingebunden ist.

Fortsetzung

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