sch-ach-zzzm-Tohti

zzzm-Tohti

 

Wo bleibt die Versöhnung in Wasser, Wein und Frucht!

Ist alles Wasser, was wir zu Schach und Wissenschaft bisher gesagt haben?

Das ist alles bereits weg gespült.

Zusammengetragen und ab transportiert.

Hoppla! Nein, das nicht! Vielmehr in die Chronik aufgenommen.

Stimmt, die haben wir ganz vergessen.

Jeder Chronik ergeht es so.

Als ob sie auf den Boden geworfen und mit Reinigungsmitteln entfernt worden wäre.

Auf dem Boden würde in unserem Fall so viel liegen, dass keine Katze es weg schlecken könnte.

Unsere Begehrlichkeiten sind immens. Wir sind ganz Mensch und produzieren so viel Abfall, dass davon jeder Topf überlaufen und dabei die Katze ertränken würde.

Werdet nun mal nicht unmenschlich.

Tun wir. Wir wollen besser auf unseren geistigen Abfallberg achten und dafür sorgen, dass er nicht zu hoch hinaus wächst und über uns die Decke weg drückt, so dass die Katze davon laufen und so entkommen kann.

Wenn alles, was wir bisher gesagt haben, zum Dach hinaus quillt und über die Hausmauern in die Schüttsteine der Strasse fliesst, dann war unser ganzes Tun und Lassen an diesem Abend für die Katz.

Und alles, was wir dem lieblich zerstrittenen Paar an Wünschen aufgebürdet haben und mitgeben wollten, geht ebenfalls flöten.

Das und auch nicht, dass uns die Decke auf den Kopf fällt, wollen wir keineswegs erreichen.

Stimmt, wir wollen uns nicht auseinander schwadronieren.

Sondern handeln und uns nicht mit Kordeln und Stricken gegenseitig zu Fall bringen.

Anbinden lasse ich mich sowieso nicht.

Wer wollte solches? Wer sich an dich bindet, würde glatt erdrückt.

Da gibt’s nur eins: Die Versöhnung! Ich ruf es laut hinaus! Ganz einfach: Wir tunken sie in unseren Dessertbrei. Uns wird sie munden, weil wir alle aus der gleichen Platte essen. Wenn das nicht ein grosser Schritt zur Versöhnung ist!

Das ist wirklich nur eine Bieridee und taugt in Nichts für unser trautes Miteinander.

Mein Vorschlag für Versöhnung ist um ein Vielfaches besser! Ich schlage nämlich nun ganz offiziell vor, dass wir alle Desserts in der Mitte unseres Tisches auf einen Haufen zusammen schlagen. Die Platte haben wir schon und auch die Gabeln, mit welchen wir dann mit grosser Lust und Wonne in die neue Dessertkomposition hinein stechen können. Jeder nimmt aus der Masse so viel, wie er will, oder vielmehr, wie er bekommt. Wir patschen dann auch noch die Löffel in den Brei hinein, den die Gabeln dank unseres Einsatzes noch besser gemischt haben. Das wird ein Fest und ein Gelage, wie es noch nie gesehen worden ist – auch nicht von diesen da draussen.

Du bist ein absolutes Ekel.

War das nun ein schachstarker oder ein wissenschaftsschwacher Vorschlag?

 

Fortsetzung

 

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Sch_ach

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s