sch-ach-zhk-Ramsch

zhk Ramsch

 

Die beiden Schwestern wussten aber gleichzeitig, dass ihre schönen Körper ein Teil der Liebe bildeten, den die Männer mit ihnen teilen wollten. Zu dieser Liebe indes gehörte auch das Spiel, das der Geist mit den Körpern teilen will, damit daraus Liebe wird. Darum narrten die Beiden, im Kopfe noch ganz schalkhaft Mädchen, all die Männer, die ihrer habhaft werden wollten.

Die Schönheit misst sich nicht an Namen. Die beiden namenlosen Mädchen, erwachsen geworden, spielten ihr Spiel derart geschickt, dass die Leute mit der Zeit gar nicht mehr wussten, wie viele es dieser Zwillingsschwestern in Wirklichkeit überhaupt gab. Die Leute hatten das Gefühl, diese seien manchmal überall und nirgends. Dass zwei solchermassen mit Schönheit ausgezeichnete Grazien ihre Präsenz derart aufteilen konnten, so dass man gar nicht mehr wusste, wo wer war und welche wo war, das löste zusätzliche Bewunderung aus. Es kamen noch mehr Liebhaber.

Die Liebhaber waren sehr verwirrt und in grossen Nöten. Sie konnten nie herausfinden, welche der zwei Frauen sie jeweils bewunderten. Denn diese trugen manchmal beide Strümpfe bis knapp an das Knie heran, die eine jedoch schwarz, die andere grün. Niemand wusste jedoch, welche von beiden welche Farbe trug. Die beiden Schwestern gaben nicht preis, was sie dachten. Was sie jedoch ungeniert preisgaben, war die Schönheit der Beine. Wenn sie ihre Beine in Strümpfen zeigten, dann wusste niemand, ob die beiden Holden die Farben ausgetauscht hatten. Die verunsicherten Liebhaber konnten sich nie für die eine oder andere entscheiden. Ihre Liebe derart aufgeteilt, gelang es ihnen nie, diese Liebe mit einer der beiden Angebeteten zu teilen.

Zuweilen trug die eine der Schwestern ihr Haar freizügig offen, während die andere dieses im Nacken aufknotete. Auch das Haar lieferte all jenen, welche die gepriesenen Geschöpfe auseinander halten wollten, keinen brauchbaren Anhaltspunkt.

Ebenfalls im frechen Hüftschwung glichen sich die zarten Gestalten der beiden Holdseligen aufs Haar. Allerdings auch aufgrund der Bewegungen vermochte sie niemand auseinander zu halten. Die reizenden Kreaturen variierten zuweilen ihren verführerischen Schritt untereinander leicht. Auf diese Weise wurden die Männer aufs Äusserste gereizt und ihre Begierde immer wieder angefacht und angefeuert, so dass sie sich fast nicht mehr hinhalten konnten. Wer aber hätte es vermocht, aufzuspüren, welche der Aufreizenden wie ihre Hüfte zu welchem Zeitpunkt schwang, wenn sie nach verschiedenen Rhythmen durch die Strassen flanierten? Niemandem gelange es, den sich sosehr gleichenden Erscheinungen mit den sehrend blickenden Augen spezielle Eigentümlichkeiten, sogar Unterschiede abzuringen, gemäss derer die eine der beiden Schwestern fortan eindeutig als diese und nicht als ihre Schwester wiedererkannt werden konnte.

Fortsetzung

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