sch-ach-zhi-Haufen

zhi Haufen

 

Das mit dem Grossmeister interessiert mich! Denn diese Schachgrossmeister haben einen scharfen Blick, was die Züge, um beim Arzt zu bleiben, die menschlichen Züge betrifft. Das mit den Knochen wird ihn nie und nimmer interessieren und die Züge im Schach noch weniger, wenn er erst die Züge sieht, die wir Frauen ihm am Schachbrett bieten, die Züge von unseren Augen hinab über die Schulter auf die Busen. Da wird jeder Zug auf dem Brett weich wie Butter. Sein aufgeweichter Blick wird nach unseren Brüsten greifen und die Königin auf dem Brett matt stehen lassen. Wenn der Schachgrossmeister uns erst im Simultanschach kühn über die Schultern blickt, um einen unklugen Zug mit seinen Fingern in eine bessere Position zu führen, dann wird es ihm sehr bald ziemlich egal sein, ob die Züge auf dem Brett richtig sitzen. Auf einmal wird ihn vielmehr interessieren, ob die Züge unserer Formen in seinen Augen richtig liegen. Er wird nicht die Stellung auf dem Brett korrigieren, sondern unsere Haltung vor dem Brett, so dass er besser auf das Brett sieht oder vielmehr auf das, was seinen Blick auf das Brett behindert. Er wird Hand anlegen, um uns beim Schieben der Figuren behilflich zu sein oder von dem, was ihm von uns Frauen als Vorbau beim Griff nach den Figuren auf dem Brett im Wege steht. Ihr seht: Das wird ein tolles Spiel. Der Blick auf das Brett wird ihm mit einem Mal ganz neue Einblicke in die Körbe gewähren, die unsere Brüste tragen, sofern wir Körbe tragen, die wir ihm geben können, wenn er uns Frauen nicht gefällt. Beim Anblick unserer Brüste, welche das Vergnügen der Männer und Babys bilden, werden die Knochen auf dem Tisch davon schmelzen und unser Grossmeister sich kein bisschen für diese interessieren.

 

Der kleine Unterschied

 

Zwei Frauen, Zwillingsschwestern, an Schönheit sich gleich und eine so schön wie die andere, glichen sich aufs Haar. Die Leute blickten auf sie, wenn sie durch die Strassen flanierten. So schön waren sie. Mit ihren Körpern narrten sie die Menschen, weil die beiden Frauen im Geiste genau gleich dachten. Sie wollten die Frauen, Männer, Mütter und Kinder durcheinander bringen. Als Zwillinge gelang ihnen dieses Verwirrspiel aufs Beste. Die Leute wussten nie, welche von den beiden Schwestern sie jeweils vor sich hatten, welche jeweils die andere war. Die jungen Damen trieben mit allen, die sie ansahen, die sie kannten, ihren Schabernack. Die Leute merkten es kaum, und dennoch merkten sie es zuweilen. Sie hätten darüber wütend werden können, wurden es aber nicht, weil die doppelte Schönheit sie blendete.

Fortsetzung

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