sch-ach-zau-zu

zau zu

 

Es ist übrigens ganz angenehm, dass die Hintergrundmusik wirklich als solche dient und nicht überlaut aus den Musikboxen kommt. Wir beide, meine beste Freundin und ich, sind schon an Orten gewesen, wo man wegen der Lautstärke, mit der die Hintergrundmusik abgespielt wurde, nicht miteinander reden konnte, geschweige denn mit jemandem in Kontakt treten. Das einen ganzen Abend lang.

Über die ausgewählte Musik will ich mich nicht auslassen. Aber es scheint mir, dass ein lokaler Sender eingespielt wird, auf welchem nicht zu viel geschwatzt wird. Das ist gut so, denn schwatzen sollen wir und geschwatzt wird im Lokal bereits viel.

Meine beste Freundin und ich erreichen soeben die Bar und dort treffen wir, eingequetscht zwischen dem Reichen und einem weiteren Mann, die ich beide gleich vorstellen werde, auf den schon genannten Gründer Schnaptepürä, den ich einfachhalber kurz Gründer nennen werde.

„Ah, die beiden Damen, was darf es aus meiner Küche sein? Und mit wem habe ich es zu tun?“

Ich stelle uns beide vor.

„Boh! Schöne Namen und passend. Was gibt’s zu trinken? Soll ich euch etwas vorschlagen?“

Hinter der Theke befinden sich Gründer und eine Frau sowie der zweite Mann. Beide kenne ich aus den Berichten in den Zeitungen. Der zweite Mann zeigt sich etwas distinguiert. Er trägt Krawatte. Er hätte diese aber etwas schnittiger auswählen können. Dieser wird vermutlich der seriöse Sauerapfel des Abends sein, so wie der sich kleidet. Meine beste Freundin ist auch dieser Ansicht.

Fortsetzung

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