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Gründer Schnaptepürä verkündete, indem er dem Anderen in seine Rede fuhr, damit sich dessen Ausführungen nicht weiter breit machten: „Mit dem Tisch sind wir uns eins. Er soll Ecken haben, an denen wir die dummen Sprüche abstossen können. Und darum wird dieser Tisch hier bleiben. So etwas wie unser Lokal muss aber doch einen Namen haben und das ausserhalb von allem Fett und aller Feuchte“, forderte der Sprecher, „sonst weiss niemand, was er von unserer Einrichtung halten soll.“

Im ersten Anlauf ging die Beantwortung der Frage, wie eben festgehalten, eine völlig falsche Bahn.

Dem Geschäft fehlte ganz einfach der Name. Diesen jetzt zu finden, hatte sich das Team nun vorgenommen.

Die beiden ersten Vorschläge wurden abgelehnt, weil der eine der Männer den Witz nicht verstand und der andere den Begriff Buchhalter einfach nicht in Einklang mit der Farbe Lila zu bringen vermochte.

Die Suche nach diesem Namen erwies sich wirklich als eine sehr vertrackte Sache. Manche Vorschläge kamen zusammen, um alsbald wieder verworfen zu werden. Die drei waren sich schon seit geraumer Zeit darüber klar, was man mit dem Lokal neben dem Geldverdienen anstellen wollte.

Besonders Gründer Schnaptepürä nannte klare Vorstellungen von dem, was sie wollten, wurde dabei zungenschnell von Arigia Wolgmut unterstützt, sodass dem Dritten im Lokal nichts anders übrig blieb, als sich dem vorpreschenden Duo zu fügen, wohl oder übel eigene Vorschläge zurück setzend, die bisher nicht gefruchtet hatten.

Fortsetzung

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